Vikingur ist bereit
Ein Licht am Ende des Tunnels: Knattspyrnufélagiđ Víkingur verpflichtet Elkbert als Trainer.
Den Angaben des Vereins zufolge, soll er die nächsten beiden Jahre den Verein trainieren.
Nach seinen eigene Angaben zumindest bis zu Abendbrot.
„Eine neue Ära bricht an.“, jubelt Elkbert,
„Dieser Sauhaufen hat jetzt sogar einen eigenen Platz. Und ich habe meine Bürste wiedergefunden.“.

Abb.: Vikingurs Flankenparadies
Auf die Frage, mit welcher Strategie er sich gegen die anderen Mannschaften Islands durchsetzen wolle,
sagt Elkbert: „Wir werden den desorganisierten Amateuren einfach mal zeigen, wie streng Körpergeruch
sein kann. Und wenn das auf dem Feld nicht klappt, wird hinterher immer noch gemeinsam geduscht.
Jedenfalls ist das Team gut dabei: Sechs Spieler haben schon die Sache mit dem Ball begriffen und die
Stürmer sind so wild, dass sie auf der Straße einen Maulkorb tragen müssen. Wenn da der gegnerische
Torwart nicht auf seinen eigenen Fäkalien ausrutscht, müssen wir uns was anderes überlegen.“
Mit Vikingur hat die Isländische Liga also eine hochmotivierte Mannschaft,
die uns spannende Spiele verspricht.
Den Angaben des Vereins zufolge, soll er die nächsten beiden Jahre den Verein trainieren.
Nach seinen eigene Angaben zumindest bis zu Abendbrot.
„Eine neue Ära bricht an.“, jubelt Elkbert,
„Dieser Sauhaufen hat jetzt sogar einen eigenen Platz. Und ich habe meine Bürste wiedergefunden.“.

Abb.: Vikingurs Flankenparadies
Auf die Frage, mit welcher Strategie er sich gegen die anderen Mannschaften Islands durchsetzen wolle,
sagt Elkbert: „Wir werden den desorganisierten Amateuren einfach mal zeigen, wie streng Körpergeruch
sein kann. Und wenn das auf dem Feld nicht klappt, wird hinterher immer noch gemeinsam geduscht.
Jedenfalls ist das Team gut dabei: Sechs Spieler haben schon die Sache mit dem Ball begriffen und die
Stürmer sind so wild, dass sie auf der Straße einen Maulkorb tragen müssen. Wenn da der gegnerische
Torwart nicht auf seinen eigenen Fäkalien ausrutscht, müssen wir uns was anderes überlegen.“
Mit Vikingur hat die Isländische Liga also eine hochmotivierte Mannschaft,
die uns spannende Spiele verspricht.
Víkingur Reykjavík
Valur Reykjavík
Keyser Soze ist bisher nur in Erscheinung getreten, als er für die Nationalmannschaft Hong Kongs den Trainerstab übernahm. Herkunft sowie bisherige Karriere sind unbekannt. Valur Reykjavik hat sich durch das Engagement des Trainers verpflichtet, jedes Training geheim zu halten und ebenso Keyser Soze unter Ausschluss der Öffentlichkeit arbeiten zu lassen. Keyser Soze selbst ist zu keinem Interview bereit.
Außerdem hat der Verein auf ausdrücklichen Wunsch Keyser Sozes einen Co-Trainer Namens Kobayashi verpflichtet. Dieser gehört ebenfalls bereits zu dem Nationalteam von Hong Kong. Herr Kobayashi war bereit, uns ein paar Fragen zur kommenden Saison in Island und zu der Person Keyser Soze zu beantworten:
PR: Herr Kobayashi, Sie wurde bei Valur Reykjavik verpflichtet. Welches Ziel gibt der Verein Ihnen vor?
Kobayashi: Valur hat meine Kollegen Keyser Soze und mich verpflichtet um isländischer Meister zu werden.
PR: Wie werden Sie versuchen dieses Ziel in die Tat umzusetzen?
Kobayashi: Wir versuchen Disziplin und Courage in die Mannschaft zu bringen. Wir hoffen mit unseren Trainingsmethoden die Spieler perfekt auf die jeweiligen Spiel vorzubereiten, um am Ende als Meister dazustehen.
PR: Sie sprechen nur vom Meistertitel. Hat Ihnen der Verein kein minimal Ziel gegeben, falls sie scheitern sollten?
Kobayashi: Eins ist klar, wir wollen Meister werden. Das hat für uns Priorität. Als Sekundärziel soll die Mannschaft nächstes Jahr im Europa-Pokal spielen, was ja mit dem Meistertitel gut vereinbar wäre.
PR: Noch eine letzte Frage. Wie kommen Sie zu der Ehre mit Keyser Soze zusammenzuarbeiten? Man hat bisher noch nichts von Ihm gehört.
Kobayashi: Keyser Soze ist ein guter Freund von mir. Wir haben uns beide beraten und wir waren uns einig Valur Reykjavik zum Meistertitel zu führen. Mehr kann ich allerdings über Keyser Soze nicht sagen. Er ist einfach nur ein unbeschriebenes Blatt.
PR: Danke für das Gespräch, Herr Kobayashi.
Wir werden von Keyser Soze & Kobayashi sicherlich noch einiges hören. Die Saison startet am 18. Oktober und dann werden wir sehen wie gut Valur auf die Saison vorbereitet ist.
HK Kópavogs

"Am meisten ärgert mich die 1:0 Niederlage bei Vikingur", ärgert sich Kobayashi. Ja, man hat gegen die ehemals stinkenden Stadtrivalen zurecht verloren. Der Tropfen auf dem heißen Stein war dann noch das Unentschieden gegen den trainerlosen KR Reykjavik. "Die Niederlage gegen Fram Reykjavik tut da schon gar nicht mehr weh.", lässt uns der Co-Trainer wissen und fügt hinzu: "Die Sinne ist nämlich schon nach dem zweiten Spiel taub vor Wut. Sie hätte Keyser Soze in der Kabine sehen sollen und unter der Woche auf dem Trainingsplatz." Man kann sich vorstellen, dass das dem Trainer der Spieltag keinen Spaß gemacht hat. Dementsprechend mussten die Spieler im Training die Laune des Trainers ausbaden. Am nächsten Spieltag kann das ja nur besser werden. Oder?
Fram Reykjavík
"Warum nur?" fragten sich nicht nur die härtesten Fram-Fans. "Warum nur?" ist seit Wochen die am häufigsten gestellte Frage in Reykjavik. Jeder weiß sofort worum es geht, aber keiner hat eine Antwort. 
KR Reykjavík
FH Hafnarfjörður



ÍA Akranes

Es ist bald soweit. Morgen werden die Eröffnungsspiele stattfinden. Zum Einen wird HK Kopavogur gegen Vikingur Reykjavik antreten und zum Anderen FH Hafnarfjordur gegen Fylkir Reykjavik. Die Frage wird hier sein, welche Mannschaften sich für das Viertelfinale qualifizieren werden. "Da wir ja eine Woche spielfrei haben, werde ich mir die Partien anschauen.", verkündet der frischgebackene Meister Keyser Soze.
Wie man Gerüchte zu Folge schon gehört hat, soll Keyser Soze bereits den Pokal besucht haben und ihm zugeflüstert haben, dass er bald ihm gehören wird. Es wäre schon eine Sensation, wenn in der ersten Saison gleich ein Double zustande käme. Dies Vorstellung liegt aber noch in weiter Ferne. Schließlich muss Valur noch Viertel- und Halbfinale sowie das Finale erfolgreich beenden.
Neuesten Meldungen zu Folge wurde Keyser Soze in Newcastle gesichtet, wo ihm unterstellt wurde, dass er dort sich an den Verhandlungstisch gesetzt zu haben. Der Manager dementiert dies aber energisch: "Ich war nicht in Newcastle und ich werde auch nicht zu Verhandlung dort hinfahren. Es gibt keinen Kontakt. Ich fühle mich Valur Reykjavik sehr verbunden." Soviel dazu.
Auch wenn die Saison in Anführungsstrichen ja schon vorbei ist, bleibt Valur hochkonzentriert und kann sich mit einer starken Leistung gegen Fram Reykjavik durchsetzen. Beim Hinspiel in der Höhle des Gegners musst zwar vier Tore hinnehmen. "Dieses Hinspiel war von uns absolut einkalkuliert. Wir wollten Fram Reykjavik glauben lassen, dass sie gegen uns eine Chance hätten." Uns so kamm im Hause Valur wie es kommen musste. Innerhalb der ersten Hälfte nagelten die Stürmer sechs Tore ins Tor der Framer. Hochzufrieden gingen die Spieler in die Kabinne. Keyser Soze nutzte den Vorsprung und stellte das System um. Dummerweise schaffte Fram einen Treffer gleich nach dem Anpfiff der 2. Halbzeit. So mussten die Fans die restliche Spielzeit bangen, dass Fram Reykjavik doch noch zurückkommt. Valur allerdings hatte nur nach dem Wiederanpfiff geschlafen und waren durch das Tor wieder hellwach. So setzt sich Valur doch noch knapp mit 6:5 gegen Fram Reykjavik durch und geht weiter als Favorit ins Halbfinale und trifft dort auf harten Purschen von HKK.
Die Spannung war im Halbfinale kaum zu überbieten. Doch jetzt steht das Finale an. Da wird man sich dir große Fragen stellen, ob der Esel dem gierigen Keyser einen Tritt versetzen kann oder ob Valur in der ersten Saison gleich das Doubl perfekt machen kann. Keyser Soze ist sich jedenfalls seiner Sache sicher und freut sich auf sein Essen. "Ich hab mir fürs Pokalessen Eselragout mit Remoladensoße bestellt."
Die gierge Hand des Meisters streckt sich schon in Richtung des Pokals aus und es gibt nur noch einen, der Valur Reykjavik aufhalten kann. "Wir werden haushoch gewinnen.", verspricht uns der Manager und versucht möglicherweise Remo Scarel zu provozieren. Eins ist aber sicher. Nächsten Donnerstag richtet sich jeder Blick in Island auf das Pokalendspiel. Und dann werden wir wissen, was auf den Tisch kommt. Es wird jedenfalls lecker! Bon Appetit!